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Private Krankenversicherung vergleichen
Wer privat versichert ist, genießt viele Vorteile. Doch leider kann nicht jeder diese bevorzugte Behandlung genießen. Um sich privat versichern zu können, muss man bestimmte Vorraussetzungen erfüllen. Gar keine Probleme mit der Versicherung haben Selbständige, Beamte und Freiberufler. Sie können frei wählen, ob sie sich in einer privaten oder gesetzlichen Krankenkasse versichern möchten. Aber auch bei Angestellten ist es unter Umständen möglich, dass sie sich privat versichern. Das Zauberwort hierbei heißt Beitragsbemessungsgrenze. Verdient ein Angestellter mehr als 3937,50 Euro brutto im Monat (Stand 2006), so liegt er über der Beitragsbemessungsgrenze und kann sich privat versichern.
Die » private Krankenversicherung ist vor allem deshalb so beliebt, weil ihre Beiträge im Gegensatz zur gesetzlichen nicht einkommensabhängig berechnet werden. Ein 30-jähriger Mann mit einem Verdienst von 10.000 Euro im Monat zahlt also genauso viel, wie ein gleichaltriger mit einem Einkommen von 3500 Euro im Monat. Wie viel Beitrag man bei der Privatkrankenversicherung entrichten muss, hängt ab vom Alter, Geschlecht und von den ausgewählten Leistungen.
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Die Leistungen der privaten Versicherungen übersteigen die der gesetzlichen meist um einen erheblichen Teil. Ist mit der gesetzlichen Krankenversicherung nur die Grundversorgung abgedeckt, so kann man bei der privaten Versicherung auf Leistungen wie ein Zweibett-Zimmer, eine Chefarzt-Behandlung und auch Zahnersatz zählen. Dafür wird allerdings auch der Beitrag etwas teuer. Aber: Bei der » privaten Krankenversicherung kann man sich ein Paket mit genau den Leistungen zusammenstellen, die einem wirklich wichtig sind. So zahlt man kein unnötiges Geld und einige Versicherungen bieten sogar schon Beitragserstattungen an, wenn man die Leistung nicht in Anspruch nimmt.