Nobelpreis für Wirtschaft
| Der Nobelpreis
für Wirtschaft wird, anders als die andere Nobelpreise
erst seit 1969 verliehen. Seither wird dieser alljährlich von der Schwedischen Akademie der Wissenschaften verliehen. Der Wirtschaftsnobelpreis im EinzelnenWirtschaftsnobelpreis 2010
Noch nicht vergeben Wirtschaftsnobelpreis 2009
Elinor Ostrom (USA)
Oliver E. Williamsom (USA) Für die Forschungen zur Auswirkung von institutionellen Regeln auf die Handlungen von Individuen. Anzeigen Wirtschaftsnobelpreis 2008
Paul Krugman (USA)
Für die Analysen der Handelsmuster und Räume wirtschaftlicher Aktivität. Wirtschaftsnobelpreis 2007
Leonid Hurwicz (USA)
Eric S. Maskin (USA) Roger B. Myerson (USA) Für die Entwicklung der Grundlagen des Mechanism Design. Wirtschaftsnobelpreis 2006
Edmund S. Phelps (USA)
Für die Verständnis über die Zusammenhänge zwischen kurzfristiger und langfristiger Wirtschaftspolitik. Wirtschaftsnobelpreis 2005
Robert J. Aumann (Israel)
Thomas C. Schelling (USA) für ihre grundlegenden Beiträge zur Spieltheorie.
Weitere Nobelpreise Wirtschaftsnobelpreis 1969
J. Tinbergen (Niederlande)
R. Frisch (Norwegen) Wirtschaftsnobelpreis 1970
P. A. Samuelson (USA)
Wirtschaftsnobelpreis 1971
S. Kusnez (USA, Sowjetunion)
Wirtschaftsnobelpreis 1972
J. R. Hicks (Großbritannien)
K. J. Arrow (USA) Wirtschaftsnobelpreis 1973
W. Leontief (USA)
Wirtschaftsnobelpreis 1974
F. A. Hayek (Österreich,
USA)
K. G. Myrdal (Schweden) Wirtschaftsnobelpreis 1975
T. Koopmans (USA)
L. Kantorowitsch (Sowjetunion) Wirtschaftsnobelpreis 1976
M. Friedman (USA)
Wirtschaftsnobelpreis 1977
B. Ohlin (Schweden)
J. Meade (Großbritannien) Wirtschaftsnobelpreis 1978
H.A. Simon (USA)
Wirtschaftsnobelpreis 1979
T. W. Schultz (USA)
A. Lewis (Großbritannien) Wirtschaftsnobelpreis 1980
L. R. Klein (USA)
Wirtschaftsnobelpreis 1981
J. Tobin (USA)
Wirtschaftsnobelpreis 1982
G.J. Stigler (USA)
Wirtschaftsnobelpreis 1983
G. Debreu (USA)
Wirtschaftsnobelpreis 1984
Sir R. Stone (Großbritannien)
Wirtschaftsnobelpreis 1985
F. Modigliani (Italien, USA)
Wirtschaftsnobelpreis 1986
J. Buchanan (USA)
Wirtschaftsnobelpreis 1987
R. M. Solow (USA)
Wirtschaftsnobelpreis 1988
M. Allais (Frankreich)
Wirtschaftsnobelpreis 1989
T. Haavelmo (Norwegen)
Wirtschaftsnobelpreis 1990
H. Markowitz (USA)
M. Miller (USA) W. Sharpe (USA) Wirtschaftsnobelpreis 1991
Ronald H. Coase (Großbritannien,
USA)
Wirtschaftsnobelpreis 1992
Gary S. Becker (USA)
Wirtschaftsnobelpreis 1993
Robert W. Fogel (USA)
Douglass C. North (USA) Arbeiten über Wirtschaftsgeschichte Wirtschaftsnobelpreis 1994
Reinhard Selten (Deutschland)
John C. Harsanyi (USA) Analyse des Gleichgewichtes in nicht-kooperativer Spieltheorie John F. Nash (USA) Gleichgewichtstheorie Wirtschaftsnobelpreis 1995
Robert E. Lucas, Jr. (USA, *1937)
Entwicklung und Anwendung der Hypothese rationaler Erwartungen, grundlegende Veränderung der makroökonomischen Analyseund der Auffassung von Wirtschaftspolitik Wirtschaftsnobelpreis 1996
James A. Mirrlees (Großbritannien,
*1936)
William Vickrey (Kanada, USA, 1914 - 1996-10-10) für grundlegende Beiträge zur ökonomischen Theorie über Anreiz bei asymmetrischer Information Wirtschaftsnobelpreis 1997
Robert C. Merton (USA, *1944)
Myron S. Scholes (USA, *1941) für eine neue Methode zur Bestimmung des Wertes von Derivaten (Optionen) Wirtschaftsnobelpreis 1998
Amartya Sen (Indien/Großbritannien,
*1933)
für seine Beiträge zur Wohlfahrtsökonomie (soziale Belange) Wirtschaftsnobelpreis 1999
Robert A. Mundell (USA, Kanada,
*1932)
für seine Analyse der Geld- und Fiskalpolitik in verschiedenen Wechselkurssystemen und für seine Analyse optimaler Währungsgebiete Wirtschaftsnobelpreis 2000
James J. Heckman (USA, *1944)
für die Entwicklung von Theorien und Methoden zur Analyse selektiver Stichproben Daniel L. McFadden (USA, *1937) für die Entwicklung von Theorien und Methoden zur Analyse diskreter Wahlentscheidungen Wirtschaftsnobelpreis 2002
Daniel Kahneman (USA/Israel, *1934)
für das Einführen von Einsichten der psychologischen Forschungin die Wirtschaftswissenschaft, besonders bezüglich Beurteilungen und Entscheidungen bei Unsicherheit Vernon L. Smith (USA, *1927) für den Einsatz von Laborexperimenten als Werkzeug in der empirischen ökonomischen Analyse, insbesondere in Studien unterschiedlicher Marktmechanismen Wirtschaftsnobelpreis 2003
Robert F. Engle (USA, *1942)
für Methoden zur Analyse ökonomischer Zeitreihen mit zeitlich variabler Volatilität (ARCH) Clive W. J. Granger (Großbritannien, *1934) für Methoden zur Analyse ökonomischer Zeitreihen mit gemeinsam veränderlichen Trends (Kointegration) Wirtschaftsnobelpreis 2004
Finn E. Kydland (Norwegen)
Edward C. Prescott (USA) für ihre Beiträge zur dynamischen Makroökonomie:die Zeitkonsistenz ökonomischer Politik und die Triebkräfte hinter Geschäftszyklen Wirtschaftsnobelpreis 2004
Robert J. Aumann (Israel/USA)
Thomas C. Schelling (USA) Zitat nobel.se: "For having enhanced our understanding of conflict and cooperation through game-theory analysis"
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