Branden
Gelehrtenschüler
   

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Das Problem der Verschränkung |
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Nun für alle, die keine Lust haben den folgenden Text zu lesen, ja es geht auch einfacher
http://www.stage6.com/user/Dionyx/video/...e-Quantenphysik
Grundlagen der Quantenmechanik
Eine der Grundlagen der Quantenmechanik wurde durch das sogenannte Doppelspalt Experiment herausgefunden.
Für den Versuch benötigen wir einmal eine Lichtquelle die einzelne Photonen "abschießt", eine Trennwand mit zwei Spalten, welche für Photonen undurchdringlich ist. Und einen Detektor schirm, auf dem wir erkennen können, wen ein Photon eingeschlagen ist.
Der Versuch ist eigentlich ganz simpel, man schießt Licht erstmal ohne die Trennwand auf den Detektor.
Doch würde man der Logik halb annehmen, das ein Photon ähnlich wie z.B. eine Kugel die aus einer Pistole abgefeuert wurde, bei gleichbleibenden Physikalischen Bedingungen immer den selben Punkt trifft. Wen wir eine Pistole auf ein Ziel ausrichten und keine physikalischen Eigenschaften verändern, so wird die Kugel immer im selben Punkt aufschlagen.
Anders ist die bei einem Photon, wie das Doppelspalt Experiment zeigt. Jedes Photon trift an einer anderen Stelle auf dem Detektor auf, versucht man ein Muster herauszufinden indem mann die Flugbahn oder ähnliches berechnet bzw. es versucht, so erweißt sich dies als schlichtweg unmöglich. Das Photon trifft zufällig auf den Detektor Schirm.
Schieben wir nun die Trennwand dazwischen.
Lassen wir den linken Spalt geöffnet, so erkennen wir, dass sich alle Photonen wieder zufällig, jedoch etwas nach rechts verschoben, auf dem Detektor auftreffen. Gleiches nur nach rechts verschoben geschieht wenn wir den rechten Spalt offen lassen.
Nun lassen wir beide Spalte offen, aber das was wir nun sehen ist absolut nicht mehr zufällig, den es gibt auf einmal Bereiche, die die Photonen zu meiden scheinen. Es sieht so aus, als würde es 4 Säulen geben, innerhalb der Säulen treffen die Photonen jedoch wieder zufällig auf den Detektor, wie kann das sein? Das widerspricht doch der damaligen Physik!
Erstellen wir ein Mengendiagramm indem wir zählen wie viele Photonen wo auf dem Detektor aufschlagen so bildet sich daraus etwas, was auf den ersten Blick wie eine Welle aussieht. Eine Welle?
Das Licht hat eine Welle?
Was ist diese Welle?
Die Welle selbst ist eine Näherungskurfe und kann lediglich eine bestimmte Wahrscheinlichkeit angeben, mit der ein Photon an einem bestimmten Punkt einschlagen kann. Es kann jedoch nicht mit absoluter Sicherheit sagen dort schlägt das Photon ein.
Erstellen wir dazu ein Computer Diagramm, und lassen alle möglichen Positionen des Photons anzeigen, eben nach der Welle, dann erkennen wir noch eine Eigenschaft.
Die allg. Eigenschaft von Wellen ist, dass sich Wellentäler zu einem tiefen Krater verstören, während Wellenhügel sich zu einem großen Wellenhügel verstärken.
Wenn eine Welle nun auf zwei Spalte trifft, so verändert sich die Welle und aus der einen Welle werden viele kleine, addiert man alle höhen und tiefen so entsteht die Welle, die passend die Wahrscheinlichkeit beschreibt, mit der ein Photon an jedem Ort des Detektors einschlägt.
Das bedeutet also, Photonen verhalten sich wie Wellen, nein sogar Photonen können in Wellenform auftreten.
Gehen wir noch einen Schritt weiter, wieder haben wir die Apparatur so aufgebaut, dass wir eine Lichtquelle haben, die einzelne Photonen abschießt. Wieder haben wir eine Trennwand wie vorhin, mit beiden Spalten geöffnet, jedoch haben wir hinter den Spalten eine Messapparatur angebracht, die anzeigt wen ein Photon den Spalt passiert.
Würde man jetzt wie eben erwarten, dass sich wieder das Muster bildet, so liegt man falsch, auf einmal haben wir das selbe Ergebnis wie ganz zu Anfang, als wir keine Trennwand eingebaut hatten. Schalten wir die Messung aus, so zeigt sich wieder das Muster, wie kann das sein? Was bedeutet das?
Nun, dass kann nur bedeuten, dass das Photon bis zum Zeitpunkt der Messung keine Information über seine Position trägt. Es hat zwar Informationen wie Impuls, etc. aber es weiß nicht, wo es auftreffen wird, es weiß nicht wo es sich befindet, bis zum Zeitpunkt der Messung. Bei der Messung weißt der Zufall dem Photon einen Wert zu! Weil sich ja wieder das Bild von ganz zu Anfang zeigt.
Wenden wir dies auf ein anderes Gebilde an.
Problem der Verschränkung
Für den Aufbau brauchen wir einen Laser, und Spiegel, sowie einen Kristall und zwei Filter, die die Polarisierung eines Photons messen.
Der Laserstrahl wird mit Spiegeln direkt auf den Kristall gelenkt, der Kristall spaltet den Laser in 2 Laserstrahlen auf, mittels Spiegeln bauen wir es so, dass sich beide Strahlen von einander entfernen.
Wen wir nun die Filter exakt gleich ausrichten, in de exakt gleichen Entfernung für beide Strahlen, so erkennen wir folgendes. Entweder gehen beide Photonen immer durch den Filter, also ist die Polarisierung gleich, oder aber beide Photonen gehen nicht durch den Filter! Egal wie oft man es macht, niemals geht ein Photon durch, aber das andere nicht.
Warum?
Das ist das Problem!
Wir haben eben erfahren, dass das Photon keinerlei Information über seine Polarisierung haben kann, bis zum Zeitpunkt der Messung, und dann wird dem Photon vom Zufall ein Wert zugewiesen. Aber dann ist es unmöglich, dass immer beide Photonen durch gehen oder eben nicht durch gehen.
Das muss jedoch heißen, dass die beiden Photonen miteinander in Beziehung stehen.
Aber es kann nicht sein, dass ein Informationsaustausch stattfindet, den dazu müsste man die Information schneller als die Zeit austauschen und das geht nicht. Jede Information braucht zum übertragen Zeit, dann aber funktioniert es nicht, dass wirklich beide Photonen zum exakt selben Zeitpunkt die selbe Polarisierung haben.
Sinn
So der Sinn dieses Threads ist es nun, sich darüber Gedanken zu machen und seine Ideen hier zu Posten.
Bislang gibt es nur die Idee, das beide Photonen in Wirklichkeit eins sind, also gar nicht durch den Kristall getrennt sind, sondern immer noch zum selben Quantensystem gehören.
Jetzt seit ihr gefragt!
mfg: Branden
Ps: Bei Verbesserungen bitte bescheid geben, oder den Admins/Mods bescheid sagen.
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Wen man etwas Neues erschaffen will, dann muss man auch etwas von gleichem (äquivalenten) Wert hergeben. Aus diesem Prinzip, des Schaffens durch Zerstörung und des zerstörens durch Schaffen, lässt sich die ganze Welt erklären.
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29.01.2008 17:50 |
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Anjuschka
Bibliothekarin
    

Dabei seit: 31.12.2004
Beiträge: 1.753
Herkunft: Österreich
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Das Problem mit der Verschränkung ist im Prinzip keines, wenn man bereit ist die Schwelle der klassischen Physik zu verlassen und ein wenig weiter zu denken, bzw. den Rahmen ein wenig lockert.
<< Aber es kann nicht sein, dass ein Informationsaustausch stattfindet, den dazu müsste man die Information schneller als die Zeit austauschen und das geht nicht.
Genau hier ist der Denkfehler des Systems, denn es IST möglich Informationen OHNE Zeitverlust über BELIEBIGE Distanz zu übertragen. Und zwar über den Weg, den ich schon öfter beschrieben habe, den Weg des "niedrigsten Levels". Die kürzeste Distanz zwischen zwei räumlichen oder zeitlichen Punkten ist eben keine Gerade, sondern NULL. Auf "unterstem Level" existiert die Zeit nicht, bzw, dort gibt es keine Eigen-Bewegung, deswegen unterliegt nichts der Zeit. Diese "Feld", das ich persönlich KI-Feld nenne und in der Quantenphysik gerne mit Branen umschrieben wird ist so ein "Feld" ohne Eigenbewegung. Information sucht sich wie alles im Universum immer den Weg des geringsten Widerstandes. Und der geringste Widerstand ist eben NULL. Also überträgft sich Information ganz von selbst auf diesen "Null-Niveau". Eine Information, die also auf diesem Level übertragen wird, ereicht alle räumlichen und zeitlichen "Entfernungen" gleichzeitig, also wäre die Strecke dazwischen NULL (was sie ja auch tatsächlich ist, wenn man Strecke so definiert, wie es die Physik tut). Es ist also absolut kein Problem, dass ein Photonenpaar Informationen austauscht ohne der Zeit zu unterliegen.
Ich gehe sogar noch einen Schritt weiter und sage, dass diese beiden Photonen nicht ZWEI sind sondern dass nur EIN Photon existiert. Der Umstand, dass es nicht möglich ist, den genauen Zustand des Photones zu ermitteln bewirkt scheinbar, dass beim Messen des Photones ein zweites entsteht, dass es erst möglich macht, das erste zu messen, weil diese "Spiegelteilchen" ihm erst die Information gibt, die es benötigt um von uns wahrgenommen zu werden. Es ist im Prinzip wie bei Schrödingers Katze. Solange man nicht misst, existiert das Photon in allen möglichen Zuständen gleichzeitig. Erst wenn man zu messen beginnt, nimmt es einen Zustand an, der dann zufällig einer von den unendlich vielen möglichen Zuständen ist.
Das bedeutet, dass es unmöglich ist, die Position einen Photons zu messen, denn erst die Messung gibt ihm eine Position, die aber eine "erzwungene" ist. Das beschreibt ja schon Heisenbergs Unschärfe und das will man sich ja auch in der Quantenkryptografie zunutze machen.
All das basiert auf der Annahme, dass nichts existiert und erst das Messen (auch das erfassen mit dem Auge ist ein Messen) das Objekt in unsere persönliche Realität zerrt. Zuvor ist es nur eine Welle im KI-Feld, ohne Form und Information. Je nach Art der Messung erhält die Welle nun eine Form, durch die sie uns ihre Information mitteilen kann.
__________________ Mein Lieblingstier ist der Mensch. Kein anderes Tier ist leichter zu dressieren!
... sagte die Katze...
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30.01.2008 11:23 |
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Moxxod
Gelehrtenschüler
   
Dabei seit: 14.05.2009
Beiträge: 132
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Habe da auch ne ganz andere Theorie zu ,bin aber ein Laie
und für mich ist es immer besonders schwer
meine Vorstellungen in Worte zu fassen ,
die unmissverständlich für andere zu verstehen sind.
Vielleicht schreibe ich hier auch von Dingen die schon zum Teil ganz klar definiert sind, ?! wer weiss ,also :
Ich stelle mir vor , dass so ein Quantenteilchen bei einer Messung etwas verliert.
Ein Teilchen das die Eigenschaft besitzt sich wie eine Welle zu verteilen ,
könnte doch mit eine Kraft behaftet sein ,
die ihm die Eigenschaft einer Welle zuordnet ,
doch diese Kraft sich bei einer Messung entlädt und sich das Teilchen nach der Entladung
nicht mehr in einem Wellenmuster ausbreiten kann, aber dafür nun eine Information trägt
(in dem Falle des Spaltexperiments eben die Info durch welchen Spalt es hindurchging).
Somit wird der zweite Spalt Ignoriert so das die Wellenausbreitung nicht mehr gegeben ist.
Beim Verschränken verstehe ich den Versuchsvorgang wohl nicht so richtig ...
Oder ich verstehe den Zusammenhang des Spaltversuchs und den Versuch des Verschränkens nicht ,
wenn es da einen Zusammenhang geben sollte ,
ausser das es sich um die gleiche Art Teilchen handelt.
Ein Quantenteilchen wird abgeschossen und mittels Spiegel umgelenkt ?
Da würde die Kraft einer Welleneigenschaft des Teilchens (meiner Vorstellung nach)
mit dem Aufprall auf einen Spiegel verloren gehen.(wie eben auch bei einer Messung)
Somit könnte das Teilchen nach dem Aufprall (auf den ersten Spiegel) die Information
tragen wie es geladen ist.(Bei der Entladung der Welleneigenschaft entsteht die Information der Ladung ....eben die Info des Zustandes)
Nach dem Duplizieren durch den Kristall haben beide dann natürlich die gleiche Information so das beide Teilchen dann ja identisch sind und das Mysterium wäre keines mehr ^^
Gruss Moxxod
Dieser Beitrag wurde 3 mal editiert, zum letzten Mal von Moxxod am 16.05.2009 17:50.
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16.05.2009 17:44 |
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Jamob
Gelehrtenhelfer
  
Dabei seit: 18.04.2009
Beiträge: 50
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moin
mit den thema hab ich mich garnicht befast (zumindest nicht bewust
)
wie wäre es mit einen träger system, sagen wir das zentrum unserer galaxy (eher universum, oder auch aus einer anderen dimension) hat eine harmonische strahlung (ist sicher sehr wage, aber nur als grobe richtung. besser erklären kann ich meine idee net) die wir nicht kennen und auch nicht messen können. auf dieser "strahlung" bewegen sich die freien teilchen, und sobald sie frei werden versuchen sie eine harmonie zu dieser frequenz (was auch immer) aufzubauen. das würde zumindest ein ansatz sein warum es nie zwei unterschiedliche zustände bei gleicher entfernung gibt.
__________________ jede münze hat zwei seiten... falsch!
zwei seiten und 1000 facetten
(ps. mit rechtschreibung bin ich immer im krieg
)
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26.05.2009 14:50 |
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Moxxod
Gelehrtenschüler
   
Dabei seit: 14.05.2009
Beiträge: 132
Herkunft: Marl
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Verstehe wohl wie Du das meinst denke ich.
Deine angenommene Frequenz oder Trägerstrahlung-System die/das nicht messbar ist ,
ist quasi ein Hintergrundgerüst auf dem sich Quanten bewegen.
War das so richtig?
Aber den Rest verstehe ich nicht ,
Freie Teilchen bewegen sich auf dieser Strahlung und wenn sie frei werden versuchen sie zu harmonisieren mit der Frequenz dieser Strahlung ?
Das würde ein Ansatz sein warum es nie 2 unterschiedliche Zustände bei gleicher Entfernung gibt ?
Welchen Ansatz zu welchen Versuch?
Es passt nicht so recht in den Spalt-Versuch , drum nem ich an Du meinst die Verschränkung.
Du meinst das eine Strahlung (ausserhalb der Messbarkeit)
dafür verantwortlich ist wie die Ladung der Photonen ist.
Das heisst die Stralung ändert seine Frequenz und damit auch die Ladung aller Photonen,so das alle photonen immer positiv oder eben alle negativ sind.
Nun gut leider kann das nicht sein , denn wenn man zwei Versuchsmodelle aufbaut sind immer nur die Paare eines Versuchmodels identisch.
Nach Deiner Idee müssten alle vier Photonen immer gleich sein ,aber se sind es nicht
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26.05.2009 19:19 |
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Jamob
Gelehrtenhelfer
  
Dabei seit: 18.04.2009
Beiträge: 50
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das mit gerüst ist was ich meinte
ja eben nicht, da du nicht zwei gleiche versuche auf der selben position aufbauen kannst
also nehmen wir mal an der ursprung des gitters ist das zentrum des universiums, somit hast du zwei faktoren(ort und zeit) die immer ein anderes ergebniss erzeugen. zum einen bewegt sich die erde zum anderen unsere galaxy, somit wirst du auch jedesmal mit einen versuchsaufbau und ein zweiten versuch, der minimal später erfolgt, ein anderes ergebniss bekommen da der abstand zum zentrum sich geändert hat. wenn du ein zweiten versuchsaufbau hast und beide versuche simultan startest wirst du auch immer ein anderes ergebniss bekommen da nunmal beide versuchsaufbauten nicht den selben abstand zum zentrum des gerüstes haben. schon beim "starten" des photons könnte die beeinflussung statt finden.
zum harmoniesieren (lol) also ich dachte mir das so, wenn man das photon los geschickt hat fliegt es durch dieses gerüst das vielleicht eine frequenz ist also eine welle, durch eine welle zubrechen braucht viel mehr energie als sich der welle anzupassen und mit ihr zu schwingen, so in etwa sind meine gedanken dabei. beim wechselstrom haben wir ja auch einen plus und einen minus zustand in der sinuskurve, wenn das photon sich nun in den berg bereich befindet ist es positv geladen und im tall bereich negativ geladen
__________________ jede münze hat zwei seiten... falsch!
zwei seiten und 1000 facetten
(ps. mit rechtschreibung bin ich immer im krieg
)
Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von Jamob am 26.05.2009 22:19.
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26.05.2009 21:39 |
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Moxxod
Gelehrtenschüler
   
Dabei seit: 14.05.2009
Beiträge: 132
Herkunft: Marl
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Nun sind ja eben bei der Verschränkung beide Photonen voeinander getrennt.
Gerade dies macht ja den Versuch ja aus.
Desweiteren würde Deine Theorie ,
sich auch mit dem Spaltexperiment nicht decken.
Wenn sich ein Photon ,
um einen wiederstandsloseren Weg zu gehen ,
sich einem Wellenmusster anpasst kann es dennoch nur durch einen Spalt gehen und somit sich kein Wellenmuster bilden.
UND : Dein angenommenes Gittergerüsst würde sich sicher nicht durch einen Spalt eines Kartons beeinflüssen lassen ^^ .
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27.05.2009 00:45 |
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Jamob
Gelehrtenhelfer
  
Dabei seit: 18.04.2009
Beiträge: 50
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ich sehe schon ich sollte am anfang anfangen
also linkes loch offen photonen treffen rechts auf, rechts loch photonen treffen links auf, und wenn beide offen sind 4 säulen, richtig?
http://lazor.kilu.de/hau/uno.JPG
vier säulen können es nur sein wenn es sich auf einer welle bewegt, erklärung ist einfach: (spreche nur vom schnittpunkt der flugbahnen) von links kommendes photon kommt gerade aus den tal der welle und will nach oben, das von rechts ist auf den weg von der spitze ins tal, die beiden treffen sich und das von oben kommende hat ne beschleunigung dessen kraft grösser ist als das photon das nach oben will und gerade seine beschleunigungskraft abbaut, also wird das von rechts kommende das linke schuppsen, (die beiden säulen in der mitte, je nachdem welches mehr kraft gerade hat). so wenn nun die welle aus den photonen erzeuger kommen würde, dann dürfte es keine vier säulen geben, weil die wellen synkron wären und es immer einen zusammenstoss geben würde, weites streu muster ohne säulen. es sind aber vier somit sind die nicht synkron und es kommt vor das die photonen nicht zusammen stossen und auf die säule aus den "ein loch" versuch treffen .
was hälst du davon?
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(ps. mit rechtschreibung bin ich immer im krieg
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Dieser Beitrag wurde 5 mal editiert, zum letzten Mal von Jamob am 29.05.2009 04:22.
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29.05.2009 03:59 |
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Jamob
Gelehrtenhelfer
  
Dabei seit: 18.04.2009
Beiträge: 50
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ich denke nochmal drüber nach, jedoch kann ich zu den punkt das die welle sich nicht beeinflussen sagen, ja so denke ich das auch. dieses gitter wird von nix beeinflusst, da der uhrsprung aber nicht die quelle des photonen erzeugers sein kann ist bei jeden loch ein minimal anderer winkel (ausser man würde das ganze experiment auf den vermuteten uhrsprung richten, das wäre auch der beweis dafür)
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zwei seiten und 1000 facetten
(ps. mit rechtschreibung bin ich immer im krieg
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29.05.2009 16:18 |
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Serafin
Laborant
 
Dabei seit: 21.03.2009
Beiträge: 37
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| Zitat: |
| Auf "unterstem Level" existiert die Zeit nicht, bzw, dort gibt es keine Eigen-Bewegung, deswegen unterliegt nichts der Zeit. Diese "Feld", das ich persönlich KI-Feld nenne und in der Quantenphysik gerne mit Branen umschrieben wird ist so ein "Feld" ohne Eigenbewegung. Information sucht sich wie alles im Universum immer den Weg des geringsten Widerstandes. |
So etwa würde ich mir das auch vorstellen. Photonen sind in der Lage Informationen über eine andere Branen (/Dimension) auszutauschen. Dadurch würde wir davon nichts mitbekommen und daher weiß auch keiner, wie genau das funktioniert.
Da ich mich etwas ausführlicher mit Extradimensionen beschäftigt habe, würde ich mir eine solche Lösung denken. Wenn man das RS2-Modell (Randall-Sundrum-Modell; http://de.wikipedia.org/wiki/Randall-Sundrum-Modell) hierauf anwedet und annimmt, dass die Information mit einem nicht an "unsere" Branen gebundem Teilchen vermittelt wird, löst sich das Problem quasi von alleine. Allerdings müsste dieses Teilchen schwer genung sein, um noch nicht entdeckt worden zu sein.
__________________ videre et videri
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29.05.2009 17:32 |
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Jamob
Gelehrtenhelfer
  
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13.06.2009 15:02 |
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Aganor1
Laborant
 
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| Zitat: |
Original von Serafin
| Zitat: |
| Auf "unterstem Level" existiert die Zeit nicht, bzw, dort gibt es keine Eigen-Bewegung, deswegen unterliegt nichts der Zeit. Diese "Feld", das ich persönlich KI-Feld nenne und in der Quantenphysik gerne mit Branen umschrieben wird ist so ein "Feld" ohne Eigenbewegung. Information sucht sich wie alles im Universum immer den Weg des geringsten Widerstandes. |
So etwa würde ich mir das auch vorstellen. Photonen sind in der Lage Informationen über eine andere Branen (/Dimension) auszutauschen. Dadurch würde wir davon nichts mitbekommen und daher weiß auch keiner, wie genau das funktioniert.
Da ich mich etwas ausführlicher mit Extradimensionen beschäftigt habe, würde ich mir eine solche Lösung denken. Wenn man das RS2-Modell (Randall-Sundrum-Modell; http://de.wikipedia.org/wiki/Randall-Sundrum-Modell) hierauf anwedet und annimmt, dass die Information mit einem nicht an "unsere" Branen gebundem Teilchen vermittelt wird, löst sich das Problem quasi von alleine. Allerdings müsste dieses Teilchen schwer genung sein, um noch nicht entdeckt worden zu sein. |
Wie böse nur diese Teilchen sind, dass sie sich nicht fassen lassen!
__________________ Fide, sed cui, vide!
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17.01.2010 10:38 |
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Mafio
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Herkunft: Niederkrüchten, NRW
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24.01.2010 21:36 |
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